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Subjektives Stressempfinden bei der Arbeit

May 11, 2017

Befragungen von Arbeitnehmern haben ergeben, dass diese sich immer erschöpfter fühlen.

 

Dem Arbeitspsychologen Theo Wehner nach liegt es besonders an gesellschaftlichen Umständen: Stress ist heutzutage etwas Positives – wer nicht gestresst ist, ist tendenziell ein Faulenzer.

 

Diese Tatsache erschwert die offene Kommunikation mit Kollegen und Vorgesetzten, da man beispielsweise kurz nach seinem Urlaub nicht sagen kann, dass man noch immer gestresst oder übermüdet ist.

 

Bei Umfragen gibt es nur wenige, die ihre aktuelle Funktion als erfüllend oder zufriedenstellend empfinden. Ein Grossteil der Angestellten sieht ihre aktuelle Position als vorübergehend an. Deshalb wird häufig eine höhere Position angestrebt.

 

Dieses Verhältnis geht leider nicht auf, denn es können nicht alle befördert werden. Was zwangsläufig zu grossem Druck und bei einem allfälligen Misserfolg zu Unzufriedenheit führt. Also gerät man auch täglich in den Konflikt zwischen Selbstverwirklichung und Teamorientierung.

 

 

Es ist an der Zeit selbst Experte dafür zu werden, was für das eigene Interesse und eine gesundheitliche Selbstgefährdung eine Rolle spielt. Diese Verantwortung kann uns weder eine Gewerkschaft noch ein Human Resources Manager abnehmen.


Da man selbst häufig zu stark involviert ist um nachhaltig angemessene Karriereschritte zu planen, ist eine neutrale Beratung hier äusserst ratsam. Eine Standortbestimmung mit einem Profi kann in solchen Fällen essentiell für den Erfolg sein. 


Niemand kann mir besser sagen als ich selbst, welche Arbeitsbedingungen für mich stimmen. Nach getaner Arbeit muss ich im Stande sein diese am folgenden Tag auf demselben Niveau fortzusetzen. Denn wie in vielen Bereichen des Lebens ist Konstanz die Grundlage der Effizienz.

 

 

Hier geht es zum Interview mit dem Arbeitspsychologen Theo Wehner.

 

 

 

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